ELTERN BLEIBEN – Bündnis von Müttern und Vätern – Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.
Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

Eltern-Kind-Entfremdung

Die LINKE springt auf den Hammer Zug

Die LINKE wirft Äpfel und Birnen in einen Korb. Die von einigen Lobbyverbänden lancierte Publikation "Familienrecht in Deutschland - Eine Bestandsaufnahme" wird von der LINKEN benutzt, um das Symptom der Eltern-Kind-Entfremdung mit dem Thema Partnerschaftsgewalt zu vermischen. So wird in einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung suggeriert, in familiengerichtlichen Verfahren würde Partnerschaftsgewalt verharmlost und durch Behauptungen von induzierter Eltern-Kind-Entfremdung ausgehebelt.

Unterstützt WISO die Täterin von Attendorn?

„WISO bringt nützliche Informationen für Ihren Alltag.... Gut recherchiert, unabhängig,immer aktuell.“ In der Sendung vom 12.12.2022 ist man dieser Selbstbeschreibung nichtgerecht geworden.

Statt dessen wird tendenziös und einseitig der eskalierte Streit um ein Trennungskind beschrieben. Die Mutter wird alsOpfer dargestellt. Dabei könnte sie nach den Informationen aus dem Bericht genauso guteine Täterin sein, die alles tut, um ihr Kind ohne Kontakt zum Vateraufwachsen zu lassen, genauso wie die Täterin von Attendorn.

Entfremdung und mögliches Versagen von Behörden in Attendorn: Kind jahrelang durch Mutter weggesperrt.

UPDATE: Der Fokus berichtet, dass das Jugendamt dem Vater inzwischen ein Kontaktverbot erteilt hat (i.d.R. bedarf es dafür einen Beschluss des Familiengerichtes). Also besser das Kind in eine Pflegefamilie als zum Vater? Will man auch weiterhin das Kind dem Vater entziehen?

Kürzlich wurde auf tagesschau.de vermeldet, dass eine Mutter ihr Kind jahrelang eingesperrt hatte. Der Artikel bleibt jedoch nur an der Oberfläche. Der SauerlandKurier wird dann schon deutlicher: Die Mutter konnte dem Vater und dem Jugendamt vorgaukeln, sie wäre nach Italien verzogen. Dadurch wurde das Kind dem Vater entzogen.  Anscheinend versteckte sich die Mutter im Haus ihrer Eltern und sperrte das Kind in ein Zimmer ein.

Impressionen der ,,Genug Tränen"-Nordtour

Der Väteraufbruch für Kinder in Hamburg e.V. und viele Unterstützergruppen machen seit Juni 2022 in unterschiedlichen Aktionen auf das Thema Eltern-Kind-Entfremdung und die Kampagne "Genug Tränen" in der Öffentlichkeit aufmerksam. So wurden z.B.Plakate auf Litfaßsäulen und in U- und S-Bahnhaltestellen ausgehängt, ein Filmspot in fünf Hamburger und Lüneburger Kinos gezeigt und an unterschiedlichen Infoständen Unterschriften gesammelt. Der Filmspot wurde auch bei internationalen Filmfestivals eingereicht. Darunter 9 deutsche Festivals. Bei sieben Festivals in Deutschland ist der Spot in die engere Auswahl gekommen und in Schweden hat er es sogar bis ins Halbfinale geschafft. Ein toller Erfolg für die Aktion! Ab Oktober sind die Spots auf YouTube zu sehen.

"Parental Alienation" und die WHO

Die Weltgesundheitsorganisation ist Herausgeber einer internationalen Klassifiaktion von Diagnosen, der ICD. Zum 01. Januar 2022 ist inzwischen die elfte Version
offiziell in Kraft getreten, die ICD-11.

Während der Entwicklung dieser elften Version war zeitweilig der Begriff "Parental Alienation" als Suchbegriff in den Index der ICD-11 aufgenommen worden.

Der Lobby-Hammer: Als Studie getarnte Lobbypublikation bennent Mütter als vom Familienrecht benachteiligt

Anhand einer sogenannten „Studie“ wollten Alleinerziehenden-Verbände mit Hilfe von Dr. Wolfgang Hammer rechtsfreie Räume für Missbrauch, frei von staatlicher Kontrolle schaffen und vor allem Väter ausgrenzen. Die heute veröffentlichte Aufarbeitung des Väteraufbruch für Kinder e.V. legt dies nicht nur offen, sondern zeigt anhand von Fakten deutlich, dass sich die aufgestellten Behauptungen, nur Mütter würden im Familienrecht diskriminiert, vollständig widerlegen lassen. Die in Rede stehende Publikation wurde zumindest teilweise/indirekt auch noch mit öffentlichen Geldern finanziert.

Elterntrennung - bedeutsame Veränderung im familiären Gefüge und Eltern-Kind-Entfremdung

Seminartag für getrennte Eltern, Großeltern und Interessierte, organisiert von der Bundesinitiative Großeltern und der Katholischen Familienbildungsstätte in Euskirchen - Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin

Seite 2 von 2

Gefördert durch

NRW inklusiv Inklusionsscheck Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfahlen und der Europäischen Union

Mitglied in

Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit Nordrhein-Westfahlen Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e.V.