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SUMMARY:Workshop 12: Mütterrente, Versorgungsausgleich, Ausgleichansprüche
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LOCATION:Hauptbahnhof - Bahnhofsvorplatz\, Köln\, \, \, 
DESCRIPTION:Rente, Mütterrente, Versorgungsausgleich, Scheidungs- und nichteheliche Tr
 ennungseltern; Wechselmodell; Ausgleichansprüche„Familie“ ist erst einmal 
 „Zusammenleben mit einem/r Partner/in und ggf. – gemeinsamen, und/oder eige
 nen Kindern und/oder denen des/der Partners/-in“, also das organisieren des
  gemeinsamen Lebens. Und in der Familie – konkret unter den Erwachsenen, de
 n Eltern – teilt man sich die Wahrnehmung der Verantwortung für das Ganze 
 – insbesondere auch für die Pflege, Erziehung und Betreuung der Kinder sow
 ie der Bereitstellung der materiellen/wirtschaftlichen Lebensgrundlagen – g
 leichwertig – untereinander auf. Im Gesetz heißt es dazu (konkret in Bezug 
 auf die Verpflichtung zur Leistung von Kindesunterhalt; § 1606 Abs. 3 S. 2 
 BGB):\n„§ 1606 BGB: § 1606: Rangverhältnisse mehrerer Pflichtiger\n(1) (3) 
 1… 2Der Elternteil, der ein minderjähriges Kind betreut, erfüllt seine Ver
 pflichtung, zum Unterhalt des Kindes beizutragen, in der Regel durch die Pf
 lege und die Erziehung des Kindes.\n„Elternpflicht“ ist nicht nur\n\n - ein
 e Pflicht gegenüber dem eigenen Kinde, sondern auch\n - eine persönliche (
 Mehr-)Belastung (im Vergleich zu kinderlosen Erwachsenen), und\n - eine Lei
 stung für die Gesellschaft.Deshalb ist der Staat auch – grundrechtlich – n
 icht nur verpflichtet, den Eltern(-teilen)\n\n - das (an Einkommen – steuer
 frei –) zu belassen, was sie für den eigenen Lebensunterhalt, und für den
  ihrer Kinder benötigen, sondern\n - im Falle, dass sie nicht hinreichend E
 inkommen haben, ihnen das – z. B. als Sozialleistung – zu geben.Und manchma
 l – besonders in Wahlkampfzeiten – meinen es gewisse Politiker ( z.B. die C
 SU mit den „klassischen ehelichen Hausfrauenmüttern“) besonders gut mit Ve
 rsprechen, und schaffen dann die „Mütterrente“, inzwischen „Mütterrente I
 -III“. Auch zur selbstverständlichen Inanspruchnahme durch alle „nichteheli
 chen Mütter“.\nVäter, insbesondere „nichteheliche Väter“ sind und bleiben 
 „Kindsväter“, also „Hurenböcke“ (vgl.: Duden); denen braucht man ja solche 
 Wohltaten nicht zu geben, bzw. diese werden von Sozialleistungen ausgeschlo
 ssen.\nIn dem Workshop wird – ausgehend von einem erfolgreich durchgefochte
 nen Fall – analysiert, und sodann herausgearbeitet\n\n - kann man als Elter
 n die „Mütterrente“ selbstbestimmt untereinander aufteilen? Wenn ja, wie m
 uss man das machen, und unter welchen Voraussetzungen geht das?\n - welche 
 Gruppe von Männern/Vätern profitiert schon heute von der Mütterrente, wann
 , auf welcher rechtlichen Anspruchsgrundlage, und unter welchen Voraussetzu
 ngen?\n - gibt es darüber hinaus weitere Fallgruppen von Männern/Vätern, f
 ür die man rechtliche Anspruchsgrundlagen findet, um die „Mütterrente“ un
 ter den Elternteilen aufzuteilen, und wenn ja, welche Fallgruppen, sowie we
 lche Anspruchsgrundlagen sind das?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2>Rente, Mütterrente, Versorgungsausgleich, Scheidungs- und nichtehelich
 e Trennungseltern; Wechselmodell; Ausgleichansprüche</h2><p>„Familie“ ist 
 erst einmal „Zusammenleben mit einem/r Partner/in und ggf. – gemeinsamen, u
 nd/oder eigenen Kindern und/oder denen des/der Partners/-in“, also das orga
 nisieren des gemeinsamen Lebens. Und in der Familie – konkret unter den Erw
 achsenen, den Eltern – teilt man sich die Wahrnehmung der Verantwortung fü
 r das Ganze – insbesondere auch für die Pflege, Erziehung und Betreuung de
 r Kinder sowie der Bereitstellung der materiellen/wirtschaftlichen Lebensgr
 undlagen – gleichwertig – untereinander auf. Im Gesetz heißt es dazu (konkr
 et in Bezug auf die Verpflichtung zur Leistung von Kindesunterhalt; § 1606 
 Abs. 3 S. 2 BGB):</p><p>„§ 1606 BGB: § 1606: Rangverhältnisse mehrerer Pfli
 chtiger<br />(1) (3) 1… 2Der Elternteil, der ein minderjähriges Kind betreu
 t, erfüllt seine Verpflichtung, zum Unterhalt des Kindes beizutragen, in d
 er Regel durch die Pflege und die Erziehung des Kindes.</p><p>„Elternpflich
 t“ ist nicht nur</p><ul><li>eine Pflicht gegenüber dem eigenen Kinde, sond
 ern auch</li><li>eine persönliche (Mehr-)Belastung (im Vergleich zu kinderl
 osen Erwachsenen), und</li><li>eine Leistung für die Gesellschaft.</li></u
 l><p>Deshalb ist der Staat auch – grundrechtlich – nicht nur verpflichtet, 
 den Eltern(-teilen)</p><ul><li>das (an Einkommen – steuerfrei –) zu belasse
 n, was sie für den eigenen Lebensunterhalt, und für den ihrer Kinder benö
 tigen, sondern</li><li>im Falle, dass sie nicht hinreichend Einkommen haben
 , ihnen das – z. B. als Sozialleistung – zu geben.</li></ul><p>Und manchmal
  – besonders in Wahlkampfzeiten – meinen es gewisse Politiker ( z.B. die CS
 U mit den „klassischen ehelichen Hausfrauenmüttern“) besonders gut mit Ver
 sprechen, und schaffen dann die „Mütterrente“, inzwischen „Mütterrente I-
 III“. Auch zur selbstverständlichen Inanspruchnahme durch alle „nichtehelic
 hen Mütter“.</p><p>Väter, insbesondere „nichteheliche Väter“ sind und blei
 ben „Kindsväter“, also „Hurenböcke“ (vgl.: Duden); denen braucht man ja sol
 che Wohltaten nicht zu geben, bzw. diese werden von Sozialleistungen ausges
 chlossen.</p><p>In dem Workshop wird – ausgehend von einem erfolgreich durc
 hgefochtenen Fall – analysiert, und sodann herausgearbeitet</p><ul><li>kann
  man als Eltern die „Mütterrente“ selbstbestimmt untereinander aufteilen? 
 Wenn ja, wie muss man das machen, und unter welchen Voraussetzungen geht da
 s?</li><li>welche Gruppe von Männern/Vätern profitiert schon heute von der 
 Mütterrente, wann, auf welcher rechtlichen Anspruchsgrundlage, und unter w
 elchen Voraussetzungen?</li><li>gibt es darüber hinaus weitere Fallgruppen
  von Männern/Vätern, für die man rechtliche Anspruchsgrundlagen findet, um
  die „Mütterrente“ unter den Elternteilen aufzuteilen, und wenn ja, welche
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