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SUMMARY:Workshop III - Verfahrensrecht an Beispielen zum Sorgerecht
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LOCATION:Naturfreundehaus Köln-Mitte - Franz-Hitze-Str. 8\, Köln\, \, 50672\, 
DESCRIPTION:Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Gesetzeskontexte des Familienrech
 ts erläutert, Verfahren durchgespielt und ermöglichen damit den Teilnehmend
 en eine Grundlage zum besseren Verständnis. Die Veranstaltung gibt konkrete
  Impulse zum eigenen Handeln im Rahmen der Eigeninitiative.\nStrategie und 
 Taktik der Verfahrensführung - Verfahrensrecht an Beispielen zum Sorgerecht
 Der Workshop soll Elternteile in Bezug auf die Thematik „elterliche Sorge“ 
 anhand von Fallbeispielen zur elt. Sorge befähigen, sich im Interesse des e
 igenen Kindes gegen Entsorgung und Entrechtung zu wehren. Gemeinsam werden 
 die Grundlagen erarbeitet was „elterliche Sorge“ ist, wie man sie erlangt, 
 wie man sich gegen Eingriffe wehren kann und wie man die Respektierung sein
 er Inhaberschaft der elt. Sorge (durch Kindergarten, Schule, Kinderarzt usw
 .) durchsetzen kann.\nInsbesondere wird in diesem Workshop erarbeitet:\nWas
  ist mein Problem?\n- Erlangung/Anerkennung der elt. Sorge als nichtehelich
 er Vater\n- Ausübung der elterlichen Verantwortung in der Trennungssituatio
 n\n- Fehlende Absprachen, Fehlende Verlässlichkeit der Absprachen\n- Ausgre
 nzung durch Kinderärzte, Kindergarten, Schule, Behörden\n- Versuch des Entz
 ugs der elt. Sorge\nWas ist mein Ziel?\n- Durchsetzbare Sorgeregelung\n- Ak
 tive Übernahme von Verantwortung für das eigene Kind; Mitentscheidung über/
 in Kindergarten und Schule, bei Umzug, und beim Kinderarzt\n- Durchsetzung 
 der Anerkennung der Mitsorge\n- Sanktionierung von Mißachtung der Mitsorge\
 n- Welche formalen und inhaltlichen Anforderungen sind an eine Sorgeregelun
 g zu stellen? - Wie ist die Ausgangssituation einzuschätzen?\nAlle Teilnehm
 enden sollen sich das Buch "Familienrecht" in aktueller Fassung aus der Rei
 he "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitbringen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Gesetzeskontexte des Familienr
 echts erläutert, Verfahren durchgespielt und ermöglichen damit den Teilnehm
 enden eine Grundlage zum besseren Verständnis. Die Veranstaltung gibt konkr
 ete Impulse zum eigenen Handeln im Rahmen der Eigeninitiative.</p><h2>Strat
 egie und Taktik der Verfahrensführung - Verfahrensrecht an Beispielen zum S
 orgerecht</h2><p>Der Workshop soll Elternteile in Bezug auf die Thematik „e
 lterliche Sorge“ anhand von Fallbeispielen zur elt. Sorge befähigen, sich i
 m Interesse des eigenen Kindes gegen Entsorgung und Entrechtung zu wehren. 
 Gemeinsam werden die Grundlagen erarbeitet was „elterliche Sorge“ ist, wie 
 man sie erlangt, wie man sich gegen Eingriffe wehren kann und wie man die R
 espektierung seiner Inhaberschaft der elt. Sorge (durch Kindergarten, Schul
 e, Kinderarzt usw.) durchsetzen kann.</p><p>Insbesondere wird in diesem Wor
 kshop erarbeitet:</p><p>Was ist mein Problem?<br />- Erlangung/Anerkennung 
 der elt. Sorge als nichtehelicher Vater<br />- Ausübung der elterlichen Ver
 antwortung in der Trennungssituation<br />- Fehlende Absprachen, Fehlende V
 erlässlichkeit der Absprachen<br />- Ausgrenzung durch Kinderärzte, Kinderg
 arten, Schule, Behörden<br />- Versuch des Entzugs der elt. Sorge</p><p>Was
  ist mein Ziel?<br />- Durchsetzbare Sorgeregelung<br />- Aktive Übernahme 
 von Verantwortung für das eigene Kind; Mitentscheidung über/in Kindergarten
  und Schule, bei Umzug, und beim Kinderarzt<br />- Durchsetzung der Anerken
 nung der Mitsorge<br />- Sanktionierung von Mißachtung der Mitsorge<br />- 
 Welche formalen und inhaltlichen Anforderungen sind an eine Sorgeregelung z
 u stellen? - Wie ist die Ausgangssituation einzuschätzen?</p><p>Alle Teilne
 hmenden sollen sich das Buch "Familienrecht" in aktueller Fassung aus der R
 eihe "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitbringen.</p>
DTSTAMP:20260413T023835
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