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SUMMARY:Neuer Termin: Workshop VI - Umgang mit Kindergarten, Schule, Kinderarzt
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LOCATION:Naturfreundehaus Köln-Mitte - Franz-Hitze-Str. 8\, Köln\, \, 50672\, 
DESCRIPTION:<p>Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Gesetzeskontexte des Familienr
 echts erläutert, Verfahren durchgespielt und ermöglichen damit den Teilnehm
 ern eine Grundlage zum besseren Verständnis. Die Veranstaltung gibt konkret
 e Impulse zum eigenen Handeln im Rahmen der Eigeninitiative.</p><p>Die Work
 shops werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt.
 </p><h1>Strategie und Taktik der Verfahrensführung: Umgang mit Kindergarten
 , Schule, Kinderarzt</h1><p>Instrumentalisiert durch den/die Ex-Partner/in,
  oftmals aber auch schon aus Unkenntnis der Rechtslage, sowie aufgrund pers
 önlicher Vorurteile – versuchen Kindergarten, Schule, Kinderarzt usw. den a
 nderen Elternteil aus dem von diesen Institutionen verantworteten Lebensber
 eich des Kindes ausschließen. Da erlebt Mann (manchmal aber auch Frau), daß
  <br />- der Kindergarten keinerlei Auskunft über das eigene Kind mehr gibt
 , und sich weigert, das eigene Kind zum Zwecke der Abholung herauszugeben, 
 <br />- die Schule ihre Elterninformationen lediglich durch Mitgabe von Zet
 teln an das Kind (die den anderen Elternteil natürlich nicht erreichen) ver
 teilt, sich aber weigert, den anderen Elternteil auch zu informieren, <br /
 >- der Kinderarzt dem anderen Elternteil jegliche Auskunft über das Kind ve
 rweigert, oder gar dem einen Elternteil mit „kinderärztlichem Attest“ besch
 einigt, daß der andere Elternteil, bzw. der Umgang des Kindes mit diesem da
 s Wohl des Kindes schädigt.</p><p>Kann man diesen Sachen vorbeugen? Kann ma
 n sich gegen diese erfolgreich wehren? Das sind die Fragen, mit denen sich 
 dieser Workshop befaßt, auf die er versucht Antworten zu geben. Eine, die w
 esentliche Antwort heißt: Vorbeugen kann man begrenzt. Aber: Ja, man kann s
 ich erfolgreich wehren.</p><p>Auch bei diesem Thema zeigt es sich wieder: W
 er in solche Situationen kommt, ist völlig überrascht, und völlig hilflos. 
 Das muss nicht so sein. Man muss nur vorbereitet sein, die Mechanismen durc
 hschauen, eigene Fehler versuchen zu vermeiden. Und man muß den Willen habe
 n, die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung seiner eigenen Interes
 sen, und vor allem die Interessen seiner Kinder in seine eigenen Hände zu n
 ehmen.</p><p>Um eine reale Chance zu haben, sich durchsetzen zu können, mus
 s man sich mit den „Spielregeln“ vertraut machen, d.h. mit den sog. Verfahr
 ensrecht des (außergerichtlichen) Verwaltungsverfahrens, und dem Prozeßrech
 t des gerichtlichen Verfahrens.</p><p>In diesem Workshop sollen weitere die
 ser „Spielregeln“, und vor allem solche Strategien und Taktiken erarbeitet 
 werden, um den jeweils betroffenen Elternteil in die Lage zu versetzten, se
 lbst aktiver „Mitspieler“ dieses – leider oftmals bitterbösen – „Spiels“ zu
  bleiben, und nicht zum bloßen „Spielball“, zum Opfer degradiert zu werden.
 </p><p>Anhand konkreter Fallbeispiele – diesmal das Thema „Verfahrensrecht/
 Umgang mit Kindergarten, Schule; Kinderarzt usw.“ betreffend – werden die r
 elevanten Gesetze vorgestellt, erläutert, und Verfahren durchgespielt. Dabe
 i werden die Teilnehmer ganz nebenbei auch vertraut gemacht mit dem materie
 llen Recht, hier des materiellen Rechts betreffend die Pflichten von Kinder
 garten, Schule, Kinderarzt usw. gegenüber den Eltern, d.h. die Rechte, die 
 jeder (sorgeberechtigte, aber auch jeder nichtsorgeberechtigte) Trennungsel
 ternteil in Bezug auf sein eigenes Kind gegenüber diesen Institutionen hat.
  Dies ermöglicht den Teilnehmern ein besseres Verständnis und macht sie zum
  kompetenten Gesprächspartner des eigenen Anwalts, des Jugendamts und des F
 amilienrichters, aber auch gegenüber Schule, Kindergarten, Kinderarzt usw.<
 /p><p>Dieser Workshop „Strategie und Taktik der Verfahrensführung – Verfahr
 ensrecht/Umgang mit Kindergarten, Schule; Kinderarzt usw." behandelt Fallbe
 ispiele, die die Themen<br />- Elternrechte im Kindergarten; Pflichten des 
 Kindergartens und deren Rechtsgrundlagen<br />- Elternrechte in der Schule;
  Pflichten der Schule und deren Rechtsgrundlagen, und<br />- Elternrechte g
 egenüber (Kinder-)Ärzten, Therapeuten; Sportverein usw.; Pflichten dieser u
 nd deren Rechtsgrundlagen beinhalten.</p><p>Die Veranstaltungen dieser Work
 shop-Reihe geben konkrete Impulse zum eigenen, selbstbestimmten Handeln, zu
 r Eigeninitiative in den eigenen Angelegenheiten, hier speziell im Themenko
 mplex „Verfahrensrecht/Umgang mit Kindergarten, Schule; Kinderarzt usw.“. N
 ach intensiver und selbständiger Beschäftigung mit den Themen dieses Worksh
 ops, sowie der intensiven Nachbearbeitung, sollten die Teilnehmer in der La
 ge sein, sich u.a. folgende Fragen zu beantworten:</p><p>Was ist mein Probl
 em? <br />- Ausgrenzung aus dem Lebensbereich „Kindergarten“ elt. Sorge bzg
 l. Kindergarten; Zerstörung der Beziehung zum Kind<br />- Ausgrenzung aus d
 em Lebensbereich „Schule“ und der Schulsorge; Zerstörung der Beziehung zum 
 Kind<br />- Ausgrenzung aus dem Lebensbereich „Sportverein usw.“; Zerstörun
 g der Beziehung zum Kind<br />- Ausgrenzung aus der Gesundheitssorge; Mißbr
 auch von Ärzten und Therapeuten für den „Rosenkrieg“<br /> <br />Was ist me
 in Ziel?<br />- Befähigung zur Disziplinierung von Kindergarten, Schule, Ki
 nderärzten usw; Abwehr der unfairen Angriffe<br />- Sicherung des Respekts 
 vor der eigenen Elternschaft<br />- Sicherung des guten Rufes+</p><p>&nbsp;
 </p><p>Alle Teilnehmer sollen sich das Buch "Familienrecht" in aktueller Fa
 ssung aus der Reihe "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitbringen.</p>
DTSTAMP:20260413T015617
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