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SUMMARY:Familienkongress: Kinder im familiengerichtlichen Verfahren
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LOCATION:Stephanstift - \, Hannover\, \, 30625\, 
DESCRIPTION:nach 2 Jahren Corona-bedingter Pause wollen wir mit unserer Familienkongres
 s-Reihe fortfahren. Ab diesem Jahr werden sie im Stephanstift in Hannover s
 tattfinden. In Kürze werden wir das detaillierte Programm versenden, hier b
 ereits als Vorankündigung zum Einplanen. Da wir vermutlich aufgrund von Cor
 ona noch mit Mindestabständen tagen müssen, werden die verfügbaren Plätze v
 oraussichtlich knapp sein. Daher ist eine frühzeitige Voranmeldung sinnvoll
 .Folgende Referenten haben u.a. zugesagt:Lieselotte STAUB (Forensische Psyc
 hologin/Gutachterin, Schweiz)Andreas HORNUNG (Familienrichter)Marc SERAFIN 
 (Leiter des Jugendamtes der Stadt Sankt Augustin, Mitglied im wiss. Beirat 
 des BMFSFJ-Projektes „Streit und Trennung meistern“, Lehrbeauftragter an de
 r Kath. Hochschule NRW in Köln) Zum ThemaKinder erleben die Trennung ihrer 
 Eltern oft als einschneidendes, nachhaltig wirkendes Ereignis in ihrer Biog
 raphie, ähnlich einschneidender Krankheiten oder Todesfälle in ihrer Famili
 e. Die Trennung der Eltern, oft gleichbedeutend mit dem Auseinanderfallen d
 er Familie, führt bei Eltern und Kindern zu Entwicklungskrisen, die bei Hoc
 hstrittigkeit der Eltern andauern und chronisch werden können. \nAber selbs
 t dann, wenn die Trennung im gegenseitigem Einvernehmen erfolgt, wenn die E
 ltern ihre Kinder im Blick behalten, miteinander kooperieren, stellt sich d
 ie Herausforderung eine Neuorganisation der Familie mit zahlreichen Anforde
 rungen an Eltern und Kinder. \nWenn nun die Sorge um und der Umgang mit den
  Kinder zum Streitpunkt zwischen Mutter und Vater wird, steht diesen ein ko
 ntradiktorisches Familien- und Verfahrensrecht zur Verfügung. Mutter und Va
 ter „bewaffnen“ sich je mit einem Anwalt und ziehen vor Gericht. Gestritten
  wird um die Verfügungsgewalt über das Kind. Aus dem Blick gerät das Kind, 
 das doch in der Regel „beide lieb hatte und auch zukünftig beide lieb haben
  möchte“. \nUngewollt und machtlos geraten Kinder so in eine Situation, die
  sie meist überfordert. Ihnen fehlt die Lebenserfahrung, das Wissen und die
  Souveränität, um ihre Bedürfnisse und Wünsche selbst vertreten zu können. 
 Aber über ihr zukünftiges Leben wird in diesem Verfahren entschieden. \nIm 
 Rahmen unserer Fachtagung „Kinder im familiengerichtlichen Verfahren“ wolle
 n wir die Lage der betroffenen Kinder aus verschiedenen Perspektiven beleuc
 hten: \nWie verhalten sich Kinder im Verfahren, wenn sie mit Familienrichte
 r*innen; Gutachter*innen, Verfahrensbeiständ*innen, dem Jugendamt und ggf. 
 noch mit Umgangspfleger*innen konfrontiert sind?Wie äußern sich Kinder alte
 rs- und entwicklungsgemäß wem gegenüber in verschiedenen „Anhörungen“? Welc
 hen Einfluss haben familiengerichtliche Verfahren auf ihre Entwicklung und 
 ihr zukünftiges Aufwachsen? In verschiedenen Workshops und im einer Podiums
 diskussion werden wir die in den Vorträgen gewonnenen Informationen vertief
 en und abschließend Antworten suchen auf die Frage: Wie können zukünftig Ve
 rfahren kindgerechter gestaltet werden und welche Alternativen gibt es zum 
 aktuellen kontradiktorischen Familienrecht. \nAuf der WEB-Seite zum Familie
 nkongress (https://familienkongress.vaeteraufbruch.de/) veröffentlichen wir
  alle Aktualisierungen zum Programm und zu den organisatorischen Details.\n
 Wir freuen uns, nach dieser langen Pause wieder zu vielen interessanten Liv
 e-Vorträgen und lebendigen Diskussionen zusammenzukommen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class=""><span class=""><span class=""><span class="">nach 2 Jahren Co
 rona-bedingter Pause wollen wir mit unserer <strong class="">Familienkongre
 ss-Reihe</strong> fortfahren. Ab diesem Jahr werden sie im Stephanstift in 
 Hannover stattfinden. In Kürze werden wir das detaillierte Programm versend
 en, hier bereits als Vorankündigung zum Einplanen. Da wir vermutlich aufgru
 nd von Corona noch&nbsp;mit Mindestabständen tagen müssen, werden die verfü
 gbaren Plätze voraussichtlich knapp sein. Daher ist eine frühzeitige Voranm
 eldung sinnvoll.</span></span></span></div><h2><span class=""><span class="
 "><span class=""><span class="">Folgende</span></span></span></span><span c
 lass=""><span class=""><span class=""><span class="">&nbsp;Refere</span></s
 pan></span></span><span class=""><span class=""><span class=""><span class=
 "">nten</span></span></span></span><span class=""><span class=""><span clas
 s=""><span class=""> haben u.a. zugesagt:</span></span></span></span></h2><
 ul class=""><li class=""><span class=""><span class="">Lieselotte STAU</spa
 n></span><span class="">B<span class="">&nbsp;(Forensische Psychologin/Guta
 chterin, Schweiz)</span></span></li><li class=""><span class=""><span class
 ="">Andreas HORNUNG</span></span><span class=""><span class="">&nbsp;(Famil
 ienrichter)</span></span></li><li class=""><span class=""><span class="">Ma
 rc SERAFIN</span><span class="">&nbsp;(<span class=""><span class="">Leiter
  des Jugendamtes der Stadt Sankt Augustin,&nbsp;</span></span><span class="
 "><span class="">Mitglied im wiss. Beirat des BMFSFJ-Projektes „Streit und 
 Trennung meistern“,&nbsp;</span></span><span class="">Lehrbeauftragter an d
 er Kath. Hochschule NRW in Köln</span>)&nbsp;</span></span></li></ul><h2><s
 trong class=""><span class=""><span class="">Zum Thema</span></span></stron
 g></h2><p><span class=""><span class=""><span class=""><span class="">Kinde
 r erleben die Trennung ihrer Eltern oft als einschneidendes, nachhaltig wir
 kendes Ereignis in ihrer Biographie, ähnlich einschneidender Krankheiten od
 er Todesfälle in ihrer Familie. Die Trennung der Eltern, oft gleichbedeuten
 d mit dem Auseinanderfallen der Familie, führt bei Eltern und Kindern zu En
 twicklungskrisen, die bei Hochstrittigkeit der Eltern andauern und chronisc
 h werden können. </span></span></span></span></p><p class=""><span class=""
 ><span class=""><span class=""><span class="">Aber selbst dann, wenn die Tr
 ennung im gegenseitigem Einvernehmen erfolgt, wenn die Eltern ihre Kinder i
 m Blick behalten, miteinander kooperieren, stellt sich die Herausforderung 
 eine Neuorganisation der Familie mit zahlreichen Anforderungen an Eltern un
 d Kinder. </span></span></span></span></p><p class=""><span class=""><span 
 class=""><span class=""><span class="">Wenn nun die Sorge um und der Umgang
  mit den Kinder zum Streitpunkt zwischen Mutter und Vater wird, steht diese
 n ein kontradiktorisches Familien- und Verfahrensrecht zur Verfügung. Mutte
 r und Vater „bewaffnen“ sich je mit einem Anwalt und ziehen vor Gericht. Ge
 stritten wird um die Verfügungsgewalt über das Kind. Aus dem Blick gerät da
 s Kind, das doch in der Regel „beide lieb hatte und auch zukünftig beide li
 eb haben möchte“. </span></span></span></span></p><p class=""><span class="
 "><span class=""><span class=""><span class="">Ungewollt und machtlos gerat
 en Kinder so in eine Situation, die sie meist überfordert. Ihnen fehlt die 
 Lebenserfahrung, das Wissen und die Souveränität, um ihre Bedürfnisse und W
 ünsche selbst vertreten zu können. Aber über ihr zukünftiges Leben wird in 
 diesem Verfahren entschieden. </span></span></span></span></p><p class=""><
 span class=""><span class=""><span class=""><span class="">Im Rahmen unsere
 r Fachtagung „Kinder im familiengerichtlichen Verfahren“ wollen wir die Lag
 e der betroffenen Kinder aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: </span>
 </span></span></span></p><ul class=""><li class=""><span class=""><span cla
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  wenn sie mit Familienrichter*innen; Gutachter*innen, Verfahrensbeiständ*in
 nen, dem Jugendamt und ggf. noch mit Umgangspfleger*innen konfrontiert sind
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 "><span class=""><span class="">Wie äußern sich Kinder alters- und entwickl
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 "">In verschiedenen Workshops und im einer Podiumsdiskussion werden wir die
  in den Vorträgen gewonnenen Informationen vertiefen und abschließend Antwo
 rten suchen auf die Frage: Wie können zukünftig Verfahren kindgerechter ges
 taltet werden und welche Alternativen gibt es zum aktuellen kontradiktorisc
 hen Familienrecht. </span></span></span></span></p><p class=""><br class=""
  /><span class=""><span class="">Auf der <a href="https://familienkongress.
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 span class="">Wir freuen uns, nach dieser langen Pause wieder zu vielen int
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